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Lokalgespräch
Häring KG

NIKO REITH ZUM LOKALGESPRÄCH BEI DER HÄRING KG

In der vergangenen Woche besuchte Niko Reith wieder einmal den Heuberg.

Diesmal traf er Miriam Häring und Dr. Ing. Jürgen Häring, Geschäftsführer der Häring KG. Reith war beeindruckt von den Unternehmerpersönlichkeiten und von der Innovationskraft des Unternehmens. Ein Hauptaugenmerk legten die zwei Unternehmer sowie der Abgeordnete auf den Erfolgsfaktor „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“. „Gerade die hohe Ausbildungsquote der Häring KG ist beeindruckend und vorbildlich.“, freute sich Niko Reith im Rahmen des Gespräches.

Miriam und Jürgen Häring wiesen auf die Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit ihrer Produktion in China hin. Die Häring KG bildet üblicherweise einen großen Teil ihrer chinesischen Mitarbeiter über einen Zeitraum von drei Jahren in Deutschland weiter, zur Vorbereitung auf eine Management- oder Expertenlaufbahn am chinesischen Standort. Ihnen werden in dieser Zeit nicht nur das fachliche Know-How vermittelt, sondern auch wichtige Unternehmenswerte. Diese bewährte Praxis und einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren von Häring wird vor dem Hintergrund komplizierter werdender Visa-Prozesse immer schwerer umsetzbar, führten die zwei Unternehmenslenker aus. Niko Reith versprach, sich hier auch in seiner Funktion als Wirtschaftspolitischer Sprecher für die Intensivierung des interkulturellen Wirtschaftsaustauschs zwischen China und Baden – Württemberg einzusetzen. Auch ein Angebot chinesischen Sprachunterrichts an Schulen in Baden-Württemberg halten alle Beteiligten für ein denkbares, positives Signal in Richtung China. Familie Häring hält die weitere Entwicklung der Regionalmarke „Heuberg“ für wichtig. Dies erhöht die Attraktivität des Standortes und bringt neue Arbeitskräfte.

Niko Reith sagte zu, dass dieses sehr interessante und offene Gespräch der Beginn eines andauernden Dialoges sei. „Unsere mittelständig geprägte Wirtschaft im Ländle ist und bleibt eines meiner Herzthemen und ich freue mich, dass ich mich als Wirtschaftspolitischer Sprecher genau dafür einsetzen darf.“, so Reith abschließend.

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