Beim 3. Runden Tisch Jugendhilfe im Rathaus Aldingen habe ich mich gemeinsam mit Fachkräften aus der Praxis, Vertreterinnen und Vertretern freier Träger sowie der kommunalen Seite über die aktuelle Situation der Kinder- und Jugendhilfe im Wahlkreis DS-Tutt ausgetauscht. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Ralf Sulzmann wurde schnell deutlich, wie stark die steigenden Fallzahlen und die zunehmende Komplexität die Arbeit vor Ort prägen.
Im Gespräch mit den Teilnehmenden wurde insbesondere die angespannte Lage bei stationären Angeboten und Pflegefamilien sowie die dynamische Kostenentwicklung thematisiert. Für Niko ist es wichtig, diese Rückmeldungen direkt aus der Praxis mitzunehmen und in die landespolitische Arbeit einzubringen. Nur wenn wir die Herausforderungen vor Ort kennen, können wir tragfähige Rahmenbedingungen schaffen.
Auch die anstehende Reform des Landes-Kinder- und Jugendhilfegesetzes war Teil des Austauschs. Der Runde Tisch hat erneut gezeigt, wie wertvoll der offene Dialog zwischen Politik, Jugendhilfe und Kommunen ist – denn am Ende geht es darum, Kinder, Jugendliche und Familien bestmöglich zu unterstützen.