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NIKO REITH ZUM LOKALGESPRÄCH IN GEISINGEN

Geisingen ist ihm nicht unbekannt, aber dennoch nutzte der neue Landtagsabgeordnete der Freien Demokratischen Partei (FDP) Niko Reith die Gelegenheit einen offiziellen Antrittsbesuch bei Geisingens Bürgermeister Martin Numberger zu machen.
Reith wurde im März zum Abgeordneten des Wahlkreises Donaueschingen-Tuttlingen gewählt. Reith wurde vom Kandidaten der FDP für die Bundestagswahl, Andreas Anton begleitet.

Die überbordende Bürokratie, die teilweise vom Land und auch vom Bund vorgegeben wird, war Bürgermeister Martin Numberger ein Dorn im Auge.
Reith kennt die Situation der Familie Rapp die dringend die für den Wiederaufbau der durch den Brand zerstörten Schreinerei erforderlichen Genehmigungen wartet. Statt dessen, so Bürgermeister Martin Numberger, kommen immer weitere Auflagen und Forderungen nach Gutachten.

Wenn ein Abgeordneter und ein Kandidat in Geisingen ist, hat es schon Tradition ein altes Thema zu erörtern: Lärmschutz an der Autobahn. Da wurde, so Numberger, vom Land gefordert, entsprechende zusätzliche Gutachten erstellen zu lassen. Das hat die Stadt Geisingen mit erheblichem Aufwand getätigt, und nun heißt es dann wieder: das geht nicht! Obwohl der Weg aufgezeichnet wurde, wie eine Lösung gefunden werden kann. Eine Möglichkeit eines Lärmschutzes wäre auch, wie Bürgermeister Martin Numberger erläuterte, einen Deckel mit Solarpaneelen, wie dies im Landkreis Konstanz ins Gespräch gebracht wurde. Geisingen fordert eine Verbesserung des Lärmschutzes und als Sofortmaßnahme Tempo 100.

Andreas Anton unterstrich die Notwendigkeit, mittelständische Unternehmer zu unterstützen und nicht immer weiter zu gängeln. „Sie sind das Rückgrat der Wirtschaft und Gesellschaft.“, so Anton.

Der öffentliche Personennahverkehr war ein weiteres Thema. Der Ringzug fährt nicht als Ringzug was so nicht nachvollziehbar ist, so Bürgermeister Numberger. Die Stadt Geisingen hat jedoch einen Antrag an das Land gestellt, einen Zughalt der Donautalbahn für Gutmadingen zu berechnen und zu prüfen, wofür er von Reith Unterstützung erhofft, was dieser auch zugesagt hat.

Dem Gespräch im Rathaus folgte noch ein Stadtrundgang.

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